Terrassenbau in Gimbsheim, Worms & Rheinhessen

Ihre Terrasse ist der meistgenutzte Platz im Garten. Wir bauen sie so, dass sie eben bleibt, Wasser sauber abführt und zu Haus und Garten passt.

Fertige Terrasse aus großformatigen grau gesprenkelten Betonplatten, daneben Rasen, Kiesstreifen und Kübelpflanzen
Terrasse mit großformatigen Platten

Eine Terrasse, die zu Ihrem Alltag passt

Bevor der erste Stein bewegt wird, stellen wir ein paar einfache Fragen: Wie viele Personen sitzen hier regelmäßig? Soll ein großer Tisch, eine Lounge oder ein Grill Platz finden? Wo steht die Sonne am Nachmittag und am Abend? Aus den Antworten ergeben sich Größe, Form und Lage, oft auch das passende Material.

Als Orientierung: Für einen Esstisch mit sechs Stühlen sollten Sie inklusive Bewegungsfläche rund 12 bis 15 m² einplanen. Wer zusätzlich Liegen oder eine Sitzecke möchte, braucht entsprechend mehr. Lieber etwas großzügiger planen, denn nachträglich zu erweitern ist aufwendiger.

Materialien im Vergleich

Jeder Belag hat seine Stärken. Das Preisniveau in der Tabelle ist bewusst nur relativ angegeben: Was Ihre Terrasse tatsächlich kostet, hängt von Fläche, Zugang, Untergrund, Format und Sorte ab.

BelagEigenschaftenPreisniveau
BetonplattenViele Formate und Oberflächen, solide und preiswertgünstiger
FeinsteinzeugSehr dicht, fleckunempfindlich, pflegeleicht; braucht exakten Unterbaumittel bis höher
NatursteinLanglebig, farbecht, natürliche Optik; je nach Sorte unterschiedlich empfindlichhöher, stark sortenabhängig
Holz / WPCWarm unter den Füßen, leicht zu bauen auf Unterkonstruktionmittel, je nach Holzart bzw. Produkt

Ihr verbindliches Festpreis-Angebot erhalten Sie nach der kostenlosen Vor-Ort-Besich­tigung. Welche Faktoren den Preis bestimmen (von Belag und Unterbau bis zu Stufen und Zugang), erklärt unser Ratgeber Was eine Terrasse kostet.

Ein Punkt, der in Rheinhessen besonders zählt: Die Sommer gehören zu den wärmsten in Deutschland. Dunkle Platten können sich in der Mittagssonne so stark aufheizen, dass man barfuß kaum darüber laufen mag. Für Südterrassen empfehlen wir deshalb eher helle Töne.

Der Aufbau unter der Terrasse

Platten aus Beton, Naturstein oder Feinsteinzeug

Plattenbeläge liegen auf einer verdichteten Frostschutz- und Tragschicht und einem Bett aus Splitt oder Drainmörtel. Feinsteinzeug ist sehr dünn und nimmt kaum Wasser auf, deshalb verlegen wir es entweder in Drainmörtel oder (bei bestehenden, tragfähigen Flächen) auf höhenverstellbaren Stelzlagern. So kann Regenwasser unter dem Belag abfließen und es bilden sich keine Ausblühungen.

Holz und WPC

Dielen brauchen eine Unterkonstruktion, die gut belüftet ist und nicht im Wasser steht. Wir setzen sie auf Punktfundamente oder Platten mit ausreichend Abstand zum Boden. Holz arbeitet, WPC dehnt sich bei Wärme aus. Deshalb halten wir die vom Hersteller vorgegebenen Fugen und Randabstände ein.

Kostenlose Vor-Ort-Besich­tigung vereinbarenSchicken Sie uns zwei, drei Fotos der Fläche. Wir melden uns zur Terminabsprache.

Gefälle, Anschluss ans Haus und Entwässerung

Eine Terrasse braucht ein Gefälle von 1,5 bis 2 % vom Haus weg, also 1,5 bis 2 cm pro Meter. Besonders kritisch ist der Anschluss an Hauswand und Türschwelle: Der Belag darf nicht über die Abdichtung hinaus hochgeführt werden. Vor bodentiefen Fenstern und Türen setzen wir bei Bedarf eine Entwässerungsrinne.

Auf lehmigen Lössböden versickert Regenwasser oft nur langsam. Wo das Wasser am Rand der Terrasse nicht weg kann, legen wir eine Drainage oder leiten es gezielt in eine Versickerungsfläche.

Stufen, Geländer und Höhenunterschiede

Liegt die Terrassentür höher als der Garten, gehören Stufen dazu. Wir bauen sie aus Blockstufen, Naturstein oder passend zum Belag. Bei erhöhten Terrassen planen wir ein Geländer mit ein. Gleichmäßige Stufenhöhen sind dabei wichtiger als jede Optik, denn sie entscheiden, ob man sicher geht.

Treppe aus massiven Sandstein-Blockstufen zwischen Findlingsmauern, mit schlankem Eisengeländer und Natursteinbelag am Fuß
Blockstufen aus Naturstein mit Geländer verbinden die Ebenen sicher.

Ablauf: Terrassenbau von der Besich­tigung bis zur Abnahme

  1. Kostenlose Vor-Ort-Besich­tigung: Wir messen Höhen und Fläche, prüfen Boden und Zugang und besprechen Materialien.
  2. Festpreis-Angebot: schriftlich, mit Aufbau, Belag und Zeitrahmen.
  3. Aushub und Unterbau: Boden ausheben, Tragschicht einbauen und verdichten.
  4. Einfassung und Belag: Randsteine setzen, Platten oder Dielen verlegen, Stufen bauen.
  5. Fugen und Übergabe: Verfugen, Reinigen, gemeinsame Abnahme.

Eine ebenerdige Terrasse mit 20 bis 30 m² dauert in der Regel drei bis sechs Arbeitstage; größere Flächen, Stufen oder Hanglage länger. Am besten bauen lässt es sich vom Frühjahr bis in den Herbst; damit sie zur Grillsaison fertig ist, sollten Sie früh im Jahr anfragen.

Oft schließt an die Terrasse ein Weg oder eine Hoffläche an. Das übernehmen wir mit unseren Pflasterarbeiten. Und wenn rund um die neue Terrasse auch Beete und Rasen neu entstehen sollen, planen wir das gleich mit der Garten­gestaltung.

Was Sie vor dem Termin überlegen sollten

Es hilft, wenn Sie vorab ein paar Fragen für sich klären: Wie soll die Terrasse hauptsächlich genutzt werden? Gibt es Möbel, die schon vorhanden sind und Platz finden müssen? Ist eine Markise, Pergola oder Überdachung geplant, auch erst in ein paar Jahren? Dann sehen wir die nötigen Fundamente gleich mit vor. Und wenn Sie Fotos von Terrassen haben, die Ihnen gefallen, bringen Sie diese gerne zur Besich­tigung mit. Das macht die Materialwahl deutlich einfacher.

Lassen Sie uns Ihre Terrasse vor Ort besprechen. Die Besich­tigung in Gimbsheim, Worms und Umgebung ist für Sie kostenlos.

Wir arbeiten von Gimbsheim aus im ganzen Einsatzgebiet, unter anderem in Worms, Mainz, Alzey, Oppenheim & Nierstein sowie in Frankfurt & Rhein-Main.

Häufige Fragen: Terrassenbau

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: 0176 78412676

Welcher Terrassenbelag heizt sich im Sommer am wenigsten auf?

Helle Beläge bleiben spürbar kühler als dunkle. Heller Naturstein oder helles Feinsteinzeug sind deshalb für sonnige Südterrassen eine gute Wahl. Dunkles Feinsteinzeug, dunkler Basalt und manche WPC-Dielen können in der Mittagssonne sehr heiß werden.

Wie viele Arbeitstage brauchen Sie für eine neue Terrasse?

Eine ebenerdige Terrasse mit 20 bis 30 m² dauert in der Regel drei bis sechs Arbeitstage; größere Flächen, Stufen oder Hanglage länger. Hinzu kommen Lieferzeiten für das Material und gegebenenfalls Wetterpausen. Den Zeitrahmen nennen wir im Angebot.

Ist eine Baugenehmigung für die Terrasse nötig?

Ebenerdige Terrassen sind in Rheinland-Pfalz in der Regel genehmigungsfrei. Bei Überdachungen, deutlich erhöhten Terrassen oder einer Lage nahe der Grundstücksgrenze kann das anders sein, je nach Gemeinde und Bebauungsplan. Wir klären das vorab mit Ihnen.

Kann die neue Terrasse auf die alte gebaut werden?

Manchmal, etwa mit Feinsteinzeug auf Stelzlagern oder mit einer Holzunterkonstruktion. Voraussetzung sind ein tragfähiger, nicht abgesackter Altbelag und genug Höhe bis zur Türschwelle. Das prüfen wir bei der Besich­tigung.

Holz oder WPC: Was ist besser?

Holz wirkt natürlich und vergraut mit der Zeit silbrig, braucht aber etwas Pflege. WPC ist pflegeleichter und splitterfrei, kann sich aber bei Hitze stärker ausdehnen und aufheizen. Entscheidend ist bei beiden eine gut belüftete Unterkonstruktion.

Ihr Projekt beginnt mit einem Anruf

Wir sehen uns Fläche, Boden und Zufahrt kostenlos vor Ort an. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit allen Positionen.